Aktuelles

Ausfall einer Lehrveranstaltung

Wegen Krankheit fällt die Vorlesung "Recht für Wirtschaftswissenschaftler" von Herrn Ass. jur. Holger Kall heute Nachmittag, 18. April 2019, 14:15-15:45 Uhr, leider aus. Die Vorlesung beginnt am Do., 25. April 2019.

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Wichtige Hinweise zum Vorlesungsprogramm des Teilschwerpunktbereichs IPR

Wegen eines Forschungssemesters ergeben sich für die Semester WS 18/19 bis WS 19/20 voraussichtlich folgende Änderungen:

Sommersemester 2019

Es findet nur die Übung IPR statt.
Nicht angeboten werden voraussichtlich die Veranstaltungen IPR 2 und Internationales UN-Kaufrecht; diese werden bereits vorab im WS 18/19 vorab angeboten (zusätzlich zum normalen Lehrprogramm des WS); es wird auch angestrebt, die beiden Veranstaltungen im WS 19/20 noch einmal zusätzlich zum normalen Angebot anzubieten. Sicherheitshalber sollten Sie die Vorlesungen aber bereits im WS 18/19 vorab hören.

Wintersemester 2018/19

Hier findet deshalb vorab das komplette Angebot des Teilschwerpunkts IPR statt:

IPR 1 (Gruber), IPR 2 (Huber), Int. UN-Kaufrecht (Huber), Übung IPR (Huber)

Die Vorlesung Grundzüge IPR (Pflichtstoff) findet im WS 18/19 und im WS 19/20 statt, nicht jedoch im Sommersemester 2019.

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Mainz gewinnt vor Harvard: Internationale Moot-Court-Erfolge für Mainzer Teams

Mit einem herausragenden Erfolg beendete das Mainzer Team den diesjährigen Willem C. Vis International Commercial Arbitration East Moot-Wettbewerb in Hong Kong: Die Studierendengruppe der JGU Mainz gewann den Wettbewerb für den besten Beklagtenschriftsatz (Fali Nariman Award for the best Respondent Memorandum) vor Harvard und der Chinese University of Hong Kong. Für den Klägerschriftsatz wurde das Team mit einer „Honourable Mention“ (Top 25 von 126 teilnehmenden Teams) ausgezeichnet.

Auch der Parallelwettbewerb in Wien verlief überaus erfolgreich: Das Team erreichte in den mündlichen Verhandlungen unter über 320 teilnehmenden Teams die Finalrunde der letzten 64, schlug dort die University of Berkeley und schied dann in der Runde der letzten 32 gegen die University of Sidney aus.

Der Vis Moot-Wettbewerb ist ein simuliertes Schiedsgerichtsverfahren in englischer Sprache, an dem Studierendenteams aus aller Welt teilnehmen. Jedes Team verfasst zunächst einen Klägerschriftsatz, dann einen Beklagtenschriftsatz und plädiert schließlich in den Endrunden in Hong Kong und Wien in mündlichen Verhandlungen gegen andere Teams. Für das Mainzer Team waren am Start: Cléa Martial, Nadine Marx, Marco Taube, Julian Tillmann, Julien Wylenzek. Gecoacht wurde das Team von Sean Beagan und Holger Kall (Lehrstuhl Huber), die Gesamtbetreuung lag bei Professor Peter Huber.

Die neue Moot-Saison (Oktober 2018 – April 2019) steht vor der Tür: Das Auswahlverfahren für den kommenden Vis Moot 2018/19 beginnt im Mai 2018.

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